Version 0.2 · frühe Version
Deine KI. Dein Handy. Sonst niemand.
Hain ist ein kostenloser KI-Assistent für Android, der auf deinem Handy läuft. Kein Konto, keine Cloud, keine Werbung, kein Tracking.
Kostenlos · Open Source · ab Android 10
Hain ist nicht im Play Store. Du lädst die APK von GitHub und erlaubst deinem Browser einmal, Apps zu installieren („unbekannte Quellen“). So installierst du Hain
- Kein Konto
- Keine Cloud
- Keine Werbung
- Kein Tracking
- Keine Google-Dienste

Warum Hain
Eine hilfreiche KI, die bei dir bleibt.
Die meisten KI-Apps schicken alles, was du tippst, an große Rechenzentren. Hain denkt direkt auf deinem Handy.
Privat
Deine Fragen und Chats bleiben auf deinem Handy. Niemand liest mit, und nichts wird zum Trainieren einer KI benutzt.
Läuft offline
Chatten klappt ohne Internet, sogar im Flugzeug. Ins Netz geht Hain nur, wenn du etwas aus dem Internet willst.
Kostenlos
Keine Werbung, keine versteckten Kosten. Hain ist Open Source und gehört allen.
Grün
Für deine Fragen muss kein Rechenzentrum laufen. Hain nutzt das Handy, das du schon hast.
Funktionen
Das kann Hain 0.2.
Jede Funktion einmal, mit einem echten Bildschirmfoto der App. Die Beispiele auf den Bildern sind ausgedacht.
- Seit 0.1
Hallo, ich bin Pim
Eine kurze Willkommenstour mit Pim, dann lädt Hain einmal sein Gehirn (etwa 1 GB, am besten im WLAN). Der Download kann warten, macht nach einer Pause weiter und läuft im Hintergrund. Danach klappt das Chatten ohne Internet.

- Seit 0.1
Chat, der auf dem Handy bleibt
Die Antwort entsteht live, mit Listen, Tabellen und Code. Sofort stoppen, kopieren, teilen, bewerten oder nochmal fragen. Die KI läuft auf deinem Handy, sogar im Flugmodus. Kleine Modelle wissen weniger als die großen Cloud-KIs, prüf wichtige Antworten also nach.

- Seit 0.1
Schnell, Auto oder Gründlich
Im Eingabefeld wählst du, wie viel Mühe sich Pim gibt. Schnell antwortet sofort, Gründlich braucht länger und sucht bei schweren Fragen mehr, Auto entscheidet für dich.

- Neu in 0.2
Gehirn wählen
Standard ist LFM3 1.7B (etwa 1 GB), das bei schwierigen Fragen laut nachdenkt. LFM3-Omni 2B (auch etwa 1 GB) gibt es freiwillig: Es denkt nicht laut nach und ruft seltener unnötige Werkzeuge auf. Handys ab 8 GB Arbeitsspeicher können dazu das freiwillige große Gehirn Jan-v3.5 4B laden (2,7 GB): Es wählt Werkzeuge zuverlässiger, antwortet aber deutlich langsamer. Jedes Gehirn sagt ehrlich, was es gut kann; wechseln kannst du jederzeit mit einem Tipp auf „Hain“ oben im Chat.

- Seit 0.1
Pim schaut nach
Wetter von Open-Meteo, Wikipedia auf Deutsch und Englisch und eine Websuche ohne Konto und ohne API-Schlüssel. Jeder Schritt steht unter der Antwort, eingeklappt zu einer ruhigen Zeile („3 Werkzeuge genutzt“), die ein Tipp öffnet, mit den Quellen. Neu in 0.2: Wetter- und Wikipedia-Karten, Website-Symbole an den Quellen, und Werkzeuge kommen nur, wenn deine Frage danach fragt.

- Seit 0.1
Recherche mit jedem Schritt
Bei schwereren Fragen sucht Pim im Netz, liest mehrere Seiten gleichzeitig und schreibt daraus. Du siehst, was gesucht und welche Seiten gelesen wurden, und kannst jederzeit stoppen. Rechnen und Einheiten werden genau gerechnet, nicht geraten.

- Seit 0.1
Handy-Aktionen, immer mit deinem OK
Wecker (auch jeden Werktag), Timer, Kalendereintrag und Route. Pim bereitet nur eine Karte vor; Uhr, Kalender oder Karten-App öffnen sich erst nach deinem Tipp. Neu in 0.2: wiederkehrende Wecker und, wenn du willst, 3 Sekunden Countdown mit „Rückgängig“ statt des Tipps.

- Neu in 0.2
Karten in der Antwort
Für Pläne, Listen und Vergleiche antwortet Pim mit einer ruhigen Karte: Tabelle, Checkliste zum Abhaken, Fortschrittsbalken, Balken- oder Liniendiagramm und Knöpfe. Die Haken bleiben beim Chat.

- Neu in 0.2
Pim merkt sich was – wenn du willst
„Merk dir, dass ich vegetarisch esse.“ Pim behält, was du über dich sagst, auf deinem Handy und nutzt es, wenn es passt. Unter der Antwort siehst du, welche Erinnerungen genutzt wurden, und „Merken: …“ bietet Neues mit einem Tipp an. Alles sehen, ändern und löschen unter Einstellungen → Gedächtnis.

- Neu in 0.2
Frag deine PDFs und Fotos
Häng mit der Büroklammer ein PDF, ein Foto einer Seite oder eine Textdatei an, oder teil sie aus einer anderen App. Hain liest den Text auf deinem Handy (Texterkennung für Scans als freiwilliges Paket), und Pim antwortet mit Seitenangabe.

- Neu in 0.2
Deine Nachrichten, in Ruhe
Ein Nachrichten-Reader mit Bildern: 19 Quellen auf Deutsch und Englisch, auf Wunsch mit deinen eigenen Feeds. Dein Briefing des Tages wird auf dem Handy ausgewählt und zusammengefasst, und du siehst jeden Schritt, während es entsteht.

- Neu in 0.2
In Hain lesen und Pim fragen
Artikel öffnen sich in einer ruhigen Leseansicht mit einstellbarer Schrift. Lass Pim einen Artikel zusammenfassen oder erklären; er antwortet nur aus diesem Artikel, auf deinem Handy. Bezahlschranken bleiben Bezahlschranken.

- Neu in 0.2
Nichts geht verloren
Bearbeite eine Nachricht oder frag nochmal, die alte Version bleibt: wechseln mit ‹ 2/3 ›. Deine nächste Frage kannst du schon schicken, während Pim noch antwortet; sie wartet, bis sie dran ist.

- Seit 0.1
Deine Chats bleiben – verschlüsselt
Chats liegen verschlüsselt nur auf deinem Handy. Suchen, umbenennen, anheften und löschen, mit automatischem Titel. Neu in 0.2: einen Chat als Markdown oder PDF exportieren, oder alle auf einmal als ZIP.

- Neu in 0.2
Privater Chat, App-Sperre, Netzwerk-Log
Ein privater Chat wird nie gespeichert und ist beim Verlassen weg. Hain mit Fingerabdruck oder PIN sperren und Bildschirmfotos verhindern. Jede Anfrage ins Internet wird aufgelistet, ein Schalter auf der Seite Internet macht alles aus. Das Netzwerk-Log gibt es seit 0.1, der Rest ist neu.

- Neu in 0.2
Wikipedia ohne Internet
Unter Modelle & Pakete liegt alles, was du laden kannst: Wikipedia fürs Handy (Deutsch ab etwa 140 MB), Gehirne, Texterkennung, Suche nach Bedeutung und Sprache. Jedes Paket sagt, was es bringt und ob es zu deinem Handy passt.

- Neu in 0.2
Sprechen statt tippen
Mikro tippen oder halten und sprechen; das Diktat läuft komplett auf deinem Handy (Deutsch und Englisch, ein kleines Paket pro Sprache). Pim kann Antworten vorlesen, vorerst mit der Stimme deines Handys.

- Seit 0.1
Dein Aussehen
Hell oder dunkel, gut lesbare Schrift, App-Symbol, Vibration und weniger Bewegung. Antwortstil und ein paar Worte über dich stehen auch in den Einstellungen.

- Neu in 0.2
Tablets und große Bildschirme
Auf dem Tablet bleibt die Chat-Liste links offen. Einstellungen, Modelle & Pakete, Gedächtnis und Nachrichten nutzen den Platz.

Außerdem in 0.2
Kleinere Dinge ohne eigenes Bild.- Neu in 0.2
Teilen, Widget & Schnellkachel
Teil Text, Links, PDFs oder Fotos aus jeder App in einen neuen Chat. Dazu ein Widget „Frag Pim“ und eine Schnellkachel „Neuer Chat“.
- Seit 0.1
Spricht deine Sprache
Pim antwortet in der Sprache, in der du schreibst, oder immer auf Deutsch oder Englisch.
- Neu in 0.2
Update-Prüfung (freiwillig)
Aus, bis du Ja sagst. Dann fragt Hain einmal am Tag bei GitHub nach einer neuen Version und zeigt einen ruhigen Hinweis. Nichts installiert sich von selbst.
- Neu in 0.2
Schnellerer Start
Pims feste Anweisungen werden nach dem ersten Lesen behalten, dadurch kommt die erste Antwort nach dem Öffnen früher.
- Neu in 0.2
Entwicklermodus
Versteckt für Bastler: 7× auf die Version tippen. Eigene GGUF-Modelle ausprobieren, Sampling einstellen, Token pro Sekunde sehen.
- Neu in 0.2
Open-Source-Lizenzen
Unter Einstellungen → Über Hain stehen alle Bibliotheken, KI-Modelle, Schriften und Icons, die Hain nutzt, mit Version und Lizenz. Ein Tipp zeigt den vollen Lizenztext – direkt in der App, auch offline.
- Seit 0.1
Ein Geheimnis
Halte Pim auf der Startseite 5 Sekunden lang … (Tipp: 2048).
Geplant
Was noch kommt.
Nichts davon ist schon in der App. Es steht in Hains Konzept und Plan, ohne Termine.
Als Nächstes: 0.3
Für die nächste Version geplant- Geplant
Mini-Apps in Pims Wald
Kleine Helfer ohne Schlüssel, etwa Bus und Bahn, die als Bäume in Pims Wald wachsen.
- Geplant
Fotos bearbeiten
Objekte wegradieren, Hintergrund entfernen, Fotos schärfer machen – auf dem Handy.
- Geplant
Sprachmodus
Freihändig mit Pim reden, hin und her.
- Geplant
F-Droid
Hain im App-Store F-Droid, damit Updates von selbst kommen.
Später
Im Konzept, noch ohne Version- Geplant
Bilder und Ton mit Omni
„Was ist das?“ oder „Erklär mir diese Matheaufgabe“: Das Omni-Gehirn kann mit einem Zusatzpaket Bilder und Ton verstehen.
- Geplant
Pims eigene Stimme
Vorlesen mit Pims eigener Stimme statt der Handy-Stimme.
- Geplant
Bilder in Antworten
Antwort-Karten, die auch Bilder zeigen können.
- Geplant
Bilder erzeugen (freiwillig)
Ein freiwilliges Paket für Handys ab 8 GB Arbeitsspeicher. Nett für Skizzen und Ideen, deutlich schwächer als die großen Cloud-KIs.
- Geplant
Hain als Handy-Assistent
Hain wie einen Handy-Assistenten starten und zu dem fragen, was gerade auf dem Bildschirm ist.
Installieren
In drei Schritten bereit.
Hain ist nicht im Play Store. Du installierst die App direkt von GitHub, das dauert etwa zwei Minuten.
1. APK laden
Öffne die Download-Seite auf deinem Handy. Tippe unter „Assets“ auf die Datei, die auf „.apk“ endet.
2. Installieren
Öffne die Datei. Android fragt, ob dein Browser Apps installieren darf. Erlaub es einmal und tippe auf „Installieren“.
3. Gehirn laden
Beim ersten Start lädt Hain sein Gehirn (etwa 1 GB). Am besten im WLAN. Danach klappt das Chatten offline.
Du brauchst Android 10 oder neuer und mindestens 4 GB Arbeitsspeicher (RAM); empfohlen sind 6 GB oder mehr.
Hilfe: „Unbekannte Apps installieren“ Schritt für Schritt
Android schützt dich vor Apps, die nicht aus dem Play Store kommen. Das ist gut so. Damit du Hain installieren kannst, erlaubst du es einmal für deinen Browser:
- 1Tippe auf die geladene APK-Datei (im Browser oder unter „Downloads“).
- 2Android zeigt etwa: „Aus Sicherheitsgründen darf dein Smartphone keine unbekannten Apps aus dieser Quelle installieren.“ Tippe auf „Einstellungen“.
- 3Schalte „Dieser Quelle vertrauen“ bzw. „Von dieser Quelle zulassen“ ein.
- 4Geh zurück und tippe auf „Installieren“. Fertig!
- 5Wenn du magst, schaltest du den Schalter danach wieder aus. Hain läuft trotzdem weiter.
Die Wörter sind je nach Handy-Marke etwas anders. Falls Google Play Protect warnt, tippe auf „Weitere Details“ und „Trotzdem installieren“. Hain ist Open Source, jede und jeder kann den Code prüfen. Du hast schon eine Testversion? Installier die neue APK einfach darüber; deine Chats bleiben.
Datenschutz
Datenschutz, einfach erklärt.
Kein Kleingedrucktes. So geht Hain mit deinen Daten um.
Bleibt immer auf deinem Handy
- Deine Fragen und Hains Antworten
- Deine gespeicherten Chats (verschlüsselt)
- Was Hain sich über dich merkt
- Deine Dokumente (nur der Text, verschlüsselt)
- Deine Einstellungen
Geht nur online, wenn du es willst
- Wetter, Wikipedia, Websuche, Nachrichten
- Gehirn und Pakete herunterladen
- Jede Anfrage wird aufgelistet, du siehst, wohin sie ging
Wohin Anfragen gehen
Beispiel- Wetter morgenopen-meteo.com
- Wikipedia: Eiffelturmwikipedia.org
- Gehirn ladenhuggingface.co
Niemals: kein Konto, keine Analyse, keine Werbung, keine Google Play-Dienste, kein Firebase.
Vergleich
Hain oder Cloud-KI?
Ein ehrlicher Vergleich. Cloud-KIs sind schlauer und wissen mehr. Hain ist privat und gehört dir.
- Wo die KI denktHainAuf deinem HandyTypische Cloud-KIIm Rechenzentrum
- Konto nötigHainNeinTypische Cloud-KIMeistens ja
- Wer deine Chats siehtHainNur duTypische Cloud-KIDie Firma kann sie speichern
- Werbung und TrackingHainKeineTypische Cloud-KIJe nach Firma
- Ohne InternetHainJa, zum ChattenTypische Cloud-KINein
- PreisHainKostenlosTypische Cloud-KIKostenlos mit Grenzen oder kostenpflichtig
- Wissen und KönnenHainKleiner, schlägt online nachTypische Cloud-KIViel größer
- TempoHainHängt von deinem Handy abTypische Cloud-KIMeist schnell
Hain nutzt ein kleines offenes Sprachmodell. Es weiß weniger als die großen, deshalb schlägt es Fakten im Internet nach, wenn du das erlaubst.
Fragen
Fragen? Antworten.
Warum muss ich „unbekannte Quellen“ erlauben?
Hain ist nicht im Play Store. Deshalb fragt Android einmal, ob dein Browser die App installieren darf. Das ist eine normale Sicherheitsfrage. Die Schritt-für-Schritt-Hilfe oben zeigt, wie es geht. Danach kannst du den Schalter wieder ausmachen.
Ist Hain sicher?
Hain ist Open Source: Jede und jeder kann den Code auf GitHub lesen. Es gibt keine Werbung, keine Tracker und keine Google-Dienste, und deine Chats bleiben auf deinem Handy. Es ist aber noch eine frühe Version: Sie kann abstürzen, und zwischen Versionen kann sich etwas ändern.
Braucht Hain Internet?
Nur einmal, um das Gehirn zu laden (etwa 1 GB). Danach klappt das Chatten offline. Ins Internet geht Hain nur, wenn du etwas aus dem Netz willst, zum Beispiel das Wetter oder eine Suche, und zeigt dir, wohin die Anfrage geht.
Welches Handy brauche ich?
Ein Android-Handy mit Android 10 oder neuer und mindestens 4 GB Arbeitsspeicher; empfohlen sind 6 GB oder mehr, für das freiwillige große Gehirn 8 GB oder mehr. Je neuer das Handy, desto schneller antwortet Hain. iPhones werden nicht unterstützt.
Was kostet Hain?
Nichts. Hain ist kostenlos und ohne Werbung. Die App ist Open Source unter der Lizenz GPL-3.0.
Welche Lizenzen haben die Gehirne?
Das Standard-Gehirn LFM3 1.7B und das freiwillige LFM3-Omni 2B stehen unter der LFM Open License v1.0, das freiwillige große Gehirn Jan-v3.5 4B unter Apache-2.0. Die Wikipedia-Pakete sind CC BY-SA 4.0. Alle Lizenztexte stehen in der App unter Einstellungen → Über Hain → Open-Source-Lizenzen und im Repository.
Wie bekomme ich Updates?
Lade die neueste APK von derselben Download-Seite und installiere sie über die alte; deine Chats bleiben. Wenn du willst, prüft Hain einmal am Tag, ob es eine neue Version gibt (aus, bis du Ja sagst).
Kann sich die KI irren?
Ja. Wie jede KI kann Hain sich irren, etwas erfinden oder sicherer klingen, als es ist. Prüf wichtige Antworten lieber nach, besonders bei Gesundheit, Geld und Recht. Hain ersetzt keine Ärztin, keinen Anwalt und keine Therapie.
Wird Hain mit KI gemacht?
Teilweise. Hain wird von einer Person, Oskar, zusammen mit KI-Agenten entwickelt. Jede Änderung wird von einem Menschen geprüft, getestet und übernommen.
Mitmachen
Hilf Hain beim Wachsen.
Programmieren musst du nicht. Hain ausprobieren und sagen, was du denkst, hilft schon sehr.
Testen und melden
Installier Hain, benutz es und erzähl, was kaputt war oder was du dir wünschst.
Issue aufmachenÜbersetzen
Hain spricht Deutsch und Englisch. Hilf bei den Texten oder bring eine neue Sprache mit.
So geht ÜbersetzenMitprogrammieren
Der ganze Code liegt auf GitHub. Fang mit der Anleitung zum Mitmachen an.
Auf GitHub ansehen
Zur KI: Die KI in Hain kann sich irren. Prüf wichtige Antworten nach. Hain wird mit Hilfe von KI-Agenten entwickelt, jede Änderung prüft ein Mensch.